Rezension über Aïdas Auftritt im Hollywood Reporter

Jonathan Holland, Kritiker für The Hollywood Reporter, schreibt Folgendes über ihr Charakter in „The Extraordinary Tale“:

„Sie, namenlos und tollpatschig (die atemberaubend helläugige Aïda Ballmann, hier am debütieren), lebt ihr isoliertes Dasein in einem sehr eigenartigen Haus. Glücklich, aber einsam, hat sie in 1.212 Tagen 1.212 Briefe geschrieben und verschickt, ohne eine Antwort, bis sie eines Tages einen Brief von jemandem erhält, der der gleichen Meinung ist, wie Sie (Ken Appledorn, ein in Spanien lebender Amerikaner). (…)
Abgesehen von ihrem mit deutschem Akzent modulierten Voice-Over scheint der euphorische Ballmann eine verängstigte und komplexe Version eines Zirkusclowns zu spielen. Der Zuschauer vergisst jedoch nie, dass sie auch eine strahlende und junge Frau ist, unschuldig vor der Welt, zerbrechlich und verletzt von ihrer Beziehung zu ihrer Mutter, die ihr, anstatt ihre Geschichten zu erzählen, als sie ein Kind war, das Einmaleins vorsagte. Daraus ergibt sich der Titel und der daraus resultierende psychische Schaden, den die Protagonistin erlebt.“

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