SANDWEG

EIN DOKUMENTARFILM VON AÏDA BALLMANN

 

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Wenn die menschlichen Werte wichtiger als die politischen und wirtschaftlichen Interessen wären, würden die Kriege noch existieren? Was würde passieren wenn Auswanderung ein freies Recht wäre?

Sypnosis

Es gibt zwei Arten die Differenzen zu assimilieren: Man ist bestimmt von seiner Gewohnheit und betrachtet vor allem das, was anders ist als das, was uns zusammen bringt. Das führt zu Angst, Hass und Misstrauen. Die andere Art ist getragen von Akzeptanz und von der Bereitschaft und Offenheit dafür, dass wir uns doch ähnlicher sind als wir glauben und dass wir uns bereichern können, indem wir die anderen Werte schätzen und sie mit dein eigenen verbinden.

Es gibt zwei Arten die Differenzen zu assimilieren: Man ist bestimmt von seiner Gewohnheit und betrachtet vor allem das, was anders ist als das, was uns zusammen bringt. Das führt zu Angst, Hass und Misstrauen. Die andere Art ist getragen von Akzeptanz und von der Bereitschaft und Offenheit dafür, dass wir uns doch ähnlicher sind als wir glauben und dass wir uns bereichern können, indem wir die anderen Werte schätzen und sie mit dein eigenen verbinden. Die Menschheit ist ein grosses lebendiges Wesen, das sich stetig entwickelt und von allen beeinflusst wird. Die Rassen vermischen sich immer wieder, verändern sich und neigen im Lauf der Entwicklung mitunter dazu, zu verschwinden. Alles ist miteinander verwoben. Dies kann uns zu dem Gefühl der Verbundenheit führen und zu einem globalen Bewusstsein: Wir leben auf demselben Planeten und um uns als Individuum wie auch als Ganzes zu entwickeln, brauchen wir Frieden mit uns selbst und in unserem Umfeld. Sandweg schildert eine persönliche Geschichte auf diesem Hintergrund: Die deutsch-spanische Regisseurin und Schauspielerin Aïda Ballmann sucht in Senegal jene Plätze auf, wo ihre Eltern gelebt haben bevor sie geboren wurde. Diese Erfahrungen wecken in Aïda Gedanken über die Menschheit als grosse Familie, zumal sie sich selbst als das Ergebnis einer kulturellen Mischung empfindet: die Verbundenheit mit dem einfachen Lebenstil in Senegal, ihre Integration in der kanarischen Gesellschaft aufgrund ihrer Geburt und Kindheit ebendort und die deutsche Mentalität, Erbe ihrer Eltern.

Technische Daten

Titel: Sandweg | Camino de tierra | Sand Path

Genre: Kurzdokumentarfilm, Road Movie über Migration

Jahr: 2018

Status: Distribution

Reggie: Aïda Ballmann

Produktionsfirma: Arteria Films

Dauer: 21´

Format: Fernseh

Länder: Senegal | Gambia | Europa

Sprachen: Englisch, deutsch, spanisch, woullouf & französisch

Kamara: Sony Exmor R SteadyShot

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Sandweg is ein soziales Projekt das 50 % von dem Gewinn an die Asociación Jerejef spendet, die die Lebensbedingungen der Talibe Kinder in Senegal bessert. Diese Jungs, Söhne von Gossfamilien mit weningen Mitteln, leben in den Daaras, Koranschulen wo sie ihre Erziehung bekommen im Austausch dafür das sie fast den ganzen Tag auf den Strassen nach Geld fragen. Sie leben nicht nur in prekären Umständen ohne grossen zukunftschancen, sonder sind auch der Gewalt auf der Strassen, den Mangel an Hygiene, Krankheiten, usw. ausgesetzt.

Sandweg ist Teil der unabhänigen Film distributions Platform www.movies.com die Versucht die Normen wo die Künstler und Crew die letzten sind die für ihre Arbeit bezahlt werden zu ändern. Wenn Ihnen die Idee gefällt, Sandweg teilen möchten und von den Besichtigungen ihrer Freunden die sie eingeladen haben Geld gewinnen möchten, unterstützen sie uns!

Unsere Dontation besteht schon aus

EUROS

Skript, Produktion, Kamara, Regie & Voice-Over: Aïda Ballmann

Schnitt: Génesis Lence

Farbkorrektur, Stopmotion & Grafikdesign: Selu Vega

Tonmischung & Originalmusik Kiko Castro in Arteria Films

Volkmusik Denis Singila & Atty

Danksagung: Familie Ballmann, Cheikh Coly und Familie, Abdoulaye Diedhiou und Familie, Lamin Manneh und Familie, Eva Gamallo, Lamin Tamba, Lars Ostmann, Nachbarn von Baja Kunda, Ginac und Djembering, Verein Jerejef, JJ Montero, Eustaquio Álvarez, Alexis W, José Carlos Domínguez, Peter Vere Simmons und, speziell an Jordi Suñol für seine Fürsorge und Liebe zu so vielen Kindern. Ruhe in Frieden.

Der Dokumentarfilm hat vier Kapitel, begleitet mit Aïda Ballmanns Voice-Over Stimme und traditioneller afrikanischer Musik, gemischt mit europäischer:

1. Kontrast (kulturelle Unterschiede zwischen Europa und Afrika)

2. Integration (in die afrikanische Routine)

3. Wiedertreffen (mit den “verlorenen” Freunden von Aïdas Eltern)

4. Rückkehr (der Ballmann Familie nach Gambia und Senegal)

PROTAGONISTEN

Aïda Ballmann, Schauspielerin und Regisseurin, erzählt wie sie den kulturellen Kontrast als einen positiven Aspekt empfindet, den die Gesellschaft nutzen kann indem sie die positiven Werte der verschiedenen Kulturen integriert.

Ballmann Schwestern und Kitabo und Aminata, Eltern von Aïda Ballmann, die erst nach Senegal ausgewandert sind und von dort auf die Kanarische Inseln, in der Suche des Paradieses auf Erden.

 

NEBENROLLEN

Familie Coly, Freunde von Kitabo und Aminata. Sie haben Aïdas Eltern  mehrere Jahre in ihrem Haus untergebracht und sie als Teil der Familie und des Klans betrachtet (Senegal)

Familie Diedhou, Freunde von Aminata und Kitabo (Senegal)

Lamin Tamba, Maler und Freund von Kitabo (Senegal)

Familie Manneh, Freunde von Aïda (Gambia)

Senegal: Dakar, Ziguinchor, Kap Skirring, Boucotte, Djémbering,…

Gambia: Baja Kunda, Banjul, Ginac,…

Europa: El Hierro (Kanarische Inseln, Spanien) & Venedig (Italien)

SKRIPT, KAMERA, PRODUKTION, REGIE & VOICE-OVER

Aïda Ballmann ist eine deutsch-spanische Schauspielerin. Sie ist die Regisseurin, Drehbuchautorin, Kamerafrau und Produzentin dieses Projekts. Als Schauspielerin ist sie bekannt für ihre Beteiligung in Serien wie El tiempo entre costuras, Águila roja, Lo que escondían sus ojos, Brigada de fenómenos,… und Langfilme wie The extraodinary tale und La velocidad de nuestros pensamientos. Prämiert mit vier Preisen als beste Schauspielerin, beginnt sie mit Sandweg ihre Karriere als Regisseurin, bewegt von dem Bedürfnis, die verschiedenen Aspekte unserer und der afrikanischen Kultur darzustellen und auch gegenüber zu stellen. Aïda Ballmann startete ihre Reise nach Afrika aus mehreren Gründen: Einerseits war sie müde von der europäischen Routine, von der Unruhe hinter Zielen her zu rennen und die Gegenwart zu verpassen. Andererseits war sie motiviert von Neugier, die Vergangenheit ihrer Eltern, bevor sie geboren wurde, zu erforschen. Das Resultat ist dieser Dokumentarfilm, untermalt von ihren Überlegungen über die Menschheit und die Migration.

 

SCHNITT

Génesis Lence, Video Editor, Regisseurin und Fotografin. Bekannt für ihre Arbeit in Dokumentarfilmen wie: Los fantasmas del deseo, von Paco Millán; Vida es Antártida, für DNA y CSIC; Innovación Biomédica, Houston tenemos un problema, von Álvaro Toepke; Regisseurin des Kurzfilms Sordas.

www.genesislence.com

 

FARBKORREKTUR, STOPMOTION & GRAFIKDESIGN

Selu Vega, prämiierter Reise- und Dokumentar-Fotograf, bekannt für sein Buch: Indianos en La Palma, isleños en Cuba.

www.seluvega.es

 

TONMISCHUNG & ORIGINALMUSIK

Kiko Castro, Ressigeur, Schauspieler, Musiker und Sound-Techniker. Direktor des Synchronisations- und Postproduktions-Studio Arteria Films. Er hat in Langfilmen sowie Dokumentarfilmen gearbeitet: La marcha indignada, Cubillo, historia de un crimen de estado, Los chicos del puerto, No culpes al karma de lo que te pasa gilipollas, Maresía, A garden in the city,…

www.arteriafilms.com

 

VOLKMUSIK (Senegal)

Denis Singila & Atty

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