Biographie

Ursprung

Aïda Ballmann, kanarische Schauspielerin mit deutschen Wurzeln. Sie spricht Spanisch, Deutsch und Englisch und weist eine internationale und multidisziplinäre Ausbildung in der Welt des Schauspielens, des Zirkus und der Künste auf.

Als Tochter des bekannten Malers “Kitabo”, wuchs Aïda mit ihren drei Schwestern auf der idyllischen Insel El Hierro (Kanarische Inseln) auf, umringt von Natur. Ihre ersten Lebensjahre waren in eine traumhafte Umgebung eingebettet, angereichert mit Musik, Schreiben, Malerei, Clown, Zirkus und vor allem Fantasie.

Ihre Neugier und Offenheit, die Welt kennenzulernen, führte sie in viele Länder Lateinamerikas. Diese Reiseerfahrungen spielten eine grosse Rolle in ihrem persönlichen Leben und brachten ihr die Welt des Schauspielens näher.

Sie studierte Schauspielkunst in Asturien und machte Weiterbildungskurse in Köln (in Meisner- und Strasberg-Technik).

Nach mehreren Jahren Erfahrung in Theater und als Stuntwoman, drehte Aïda Ihre erste Hauptrolle in dem englischsprachigen Film The Extraordinary Tale” (von L. Alvea und J.F. Ortuño). Der Film bekam nationale und internationale Preise und wurde in Filmfestivals, Events und Kinos in Europa, EE.UU und Kolumbien gezeigt. Aufgrund dieser Darstellung wurde Aïda von der internationalen unabhängigen Filmweb ‘filmbizarro.com’ und in dem Independent Film Festival von Cardiff zur besten Schauspielerin des Jahres ernannt (2013 bzw. 2014). Sie erhielt auch die Nominierung zur besten Schauspielerin von dem Andalusischen Kino Awards. Weiterhin bekam sie hervorragende Kritiken von Zeitschriften wie “The Hollywood Reporter”.

Aïda Ballmann nahm in erfolgreichen spanischen Serien wie “Lo que escondían sus ojos”, “Brigada de fenómenos”,  “El Tiempo entre costuras” und “Águila Roja” teil. Ihre letzten Hauptrollen waren in  “La velocidad de nuestros pensamientos”, Fiction / Dokumentarfilm von Nacho Chueca gedreht in Granada und in “Lebewohl Paradies“, ein Dokumentarfilm von Lars Ostmann.

2016 wurde sie im Festivalito (La Palma) als beste Schauspielerin ausgezeichnet, sowie in 2017 Sie den Preis Leoncio Morales bekam wegen ihrer Beibringung in der Kultur.

Aktuell ist sie als Drehbuchautorin und als Regisseurin tätig mit einem dokumentar Kurzfilm über Afrika (“Sandweg”), welcher voraussichtlich Anfang 2017 fertiggestellt ist.

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