Biographie

Ursprung

Aïda Ballmann, kanarische Schauspielerin mit deutschen Wurzeln. Sie spricht Spanisch, Deutsch und Englisch und weist eine internationale und multidisziplinäre Ausbildung in der Welt des Schauspielens, des Zirkus und der Künste auf.

Als Tochter des bekannten Malers “Kitabo”, wuchs Aïda mit ihren drei Schwestern auf der idyllischen Insel El Hierro (Kanarische Inseln) auf, umringt von Natur. Ihre ersten Lebensjahre waren in eine traumhafte Umgebung eingebettet, angereichert mit Musik, Schreiben, Malerei, Clown, Zirkus und vor allem Fantasie.

Aïda studierte Schauspielkunst sowie Weiterentwicklugnskurse in Meisner und Strasberg Technik in Gijón, Sevilla, Madrid, Barcelona und Köln.

Sie entwikelte so ihre Körper Sprache, Leichtichkiet Disziplinen zu lernen, Liebe für die Details und minuziöse Beobachtung.

Mit ihre fröhliche persönlichkeit lebt Aïda ihr Beruf mit Leidenschaft und Professionalität, in ihrer unermüdlichen Suche nach der Warheit in ihrem Auftritt.

Nach mehreren Jahren Erfahrung in Teather und als Stuntwoman, drehte Aïda Ihre erste Hauptrolle in dem englischsprachigen Filmes “The extraordinary tale” von L. Alvea und J.F. Ortuño. Aufgrund dieser Darstellung wurde Aïda zur besten Schauspielerin ernannt in dem Festival de Cine Independiente de Cardiff und in “filmbizarro.com”. Sie erhielt auch die Nominierung zur besten Schauspielerin von der Andaluzischen Kino Awards. Des weiteren bekam sie hervorragende Kritiken von Zeitschriften wie Hollywood Reporter.

 

Aïda nahm in erfolgreichen spanischen Serien wie “Lo que escondían sus ojos, “El tiempo entre costuras”, “Águila roja” und “Brigada de fenómenos” teil. Ihre letzte spanische und internationale Hauptrollen in Filmen waren “La velocidad de nuestros pensamientos”, von Nacho Chueca, “Lebewohl Paradies“ von Lars Ostmann, “El gigante y la sirena” von Roberto Chinet, “Atlántico Inconquistable. Capítulo II: El Hierro” von Guillermo García López und “Los europeos” von Víctor García León.

Neulich wurde sie in Festivalito als beste Schauspielerin ernannt und bekam den Preis Leoncio Morales für Ihren kulturellen Beitrag.

Sie hat ihr erster Dokumentar Kurzfilm als Regisseurin und Drehbuchautorin beendet, unter dem Namen “Sandweg”, über Migration. In Gambia, Senegal, Italien und Spanien (Kanarische Inseln) gedreht.